Mein Gesicht habe ich noch nie gezeichnet. Da ich vor meiner Arbeit noch eine Stunde Zeit hatte, suchte ich mir ein Foto als Vorlage und los ging es. Diese Übung ist eine echte Sehschule. Die Tatsache, das Mutter und Schwester mich sofort erkannt haben freut natürlich und das Bild ist also ähnlich geworden. Beim Betrachten aus zwei Metern Entfernung fallen immer noch Feinheiten auf, die korrigiert werden können – das berühmte Feilen … am Ausdruck und den Proportionen – Hell und Dunkel. Ich bin zufrieden und jetzt fehlt diese Seite aus meinem Skizzenheft, denn ich Mutter will es haben. Ein kleines Ostergeschenk.